Warum klassische Homöopathie heute bei manchen Allergikern wirkt und bei anderen nicht; aus der Sicht der Elektroakupunktdiagnostik nach Dr. med. Voll (EAV).
Wenn ich heute nach zwei Jahren meiner eigenen Studien im Bereich der EAV an Allergiker mein Resümee ziehen müsste, so wäre Folgendes zu konstatieren:
Die EAV und der mit ihr verbundene Resonanztest sind unverzichtbare Diagnosewergzeuge, die den schulmedizinischen und klinischen Verfahren nicht nachstehen. Oft ist erst durch einen gezielten Resonanztest ein Herdgeschehen, Nierenleiden, … etc. aufgedeckt worden, das anschließend fachärztlich bestätigt werden konnte.
Bei der Wirksamkeit der im Einzelnen applizierten Methoden (Bioresonanz, Globuli, bespielte Ampullen) konnte eruiert werden, dass mittels Bioresonanz (BR) die stärkste Wirkung nach kürzester Zeit (bis 5 Minuten nach Beginn) bei der Übertragung der Frequenzen erreicht wurde.
Die Einnahme klassischer Globuli, die ihr Frequenzmuster ebenso gut an den Organismus weitergeben hatten, allerdings in deutlich abgeschwächter Form, sind hier an zweiter Stelle zu nennen. Betrachtet man die Unterscheidungskriterien genauer, so werden bei der BR häufig Niedrigpotenzen im Bereich von D3 bis D12 anzutreffen sein, während ein ähnlich effektiver und gleich schneller Wirkungseintritt bei klassischen Globuli häufig erst ab einer D200 zu erreichen ist.
Letztlich haben wir noch die mittels Bioresonanz bespielten Ampullen. Auch der Physiker Prof. Dr. F. A. Popp stellte in seinen Studien fest, dass Wasser ein Speichergedächtnis hat, während die Bioresonanz als Erfahrungsheilkunde dies jedoch bereits seit Jahrzehnten nutzte. Die mit der EAV ermittelten Frequenzen des Patienten wurden über das Bioresonanzgerät auf eine Ampulle gespielt. Diese wurden dann vom Patienten eingenommen. Auch hier war im Vergleich zum Placebo eine eindeutige Wirkung nachweisbar.
Wie stellten sich nun die Behandlungsverläufe bei Allergikern dar. Betrachtet wurden bis dato Heuschnupfenpatienten mit und ohne allergischem Asthma bronchiale; fast gleich verteilt in allen Gruppen.
Gruppe 1: Hier wurde die Behandlung ausschließlich klassisch homöopathisch durchgeführt. Die Mittel wurden mittels Repertorium repertorisiert, so wie es der klassische Homöopath gelernt hat und bis heute praktiziert. Ca. 30% bis 40% der Fälle ließen sich so zufriedenstellend behandeln, während die anderen Fälle unter häufigen Rezidiven und Therapieresistenzen litten.
Gruppe 2: Patienten, bei denen durch EAV ein fokaltoxisches Geschehen im Kiefer- oder Kieferhöhlenbereich festgestellt und durch schulmedizinische Verfahren bestätigt wurde. Diese Gruppe weist ebenfalls eine hohe Rezidivquote auf, die aber durch den Einsatz der gemessenen Arzneimittel (Frequenzen) behandelbar blieb. Nur in den Fällen, in denen die Eigenheilung des Organismus nicht ausreichte, oder aufgrund der Indikation nicht mit einer Heilung des Herdgeschehens zu rechnen war, musste chirurgisch saniert werden. Die daran anschließende Weiterbehandlung brachte dann aber den abschließenden Erfolg. In dieser Gruppe erwies sich eine Kombination aus BR und bespielten Ampullen als das Mittel der Wahl.
Gruppe 3: Patienten, bei denen über EAV kein fokaltoxisches Geschehen im Kiefer- oder Kieferhöhlenbereich eruierbar war. Diese Gruppe war am einfachsten zu behandeln. Hier reichte bereits die regelmäßige Applikation der bespielten Ampullen aus, um 100%ige Remissionen zu erreichen. Die Abstände der Rezidive wurden zunehmend länger bis Heilung eintrat.
Wie man unschwer erkennen kann, sind fokaltoxische Geschehen im Kopfbereich ein nicht zu unterschätzendes Therapiehindernis. Werden diese nicht ganz gezielt eruiert und behandelt, wird es auch nicht zu einer zufriedenstellenden Heilung der behandelten Allergie kommen.
Für die Praxis ergibt sich daraus, dass der klassisch arbeitende Arzt oder Heilpraktiker sein Augenmerk vielmehr auf den Bereich solcher Herdgeschehen lenken muss, um erfolgreich therapieren zu können. Die meisten chronischen Herdgeschehen sind aber röntgenologisch nicht erfassbar, wenn nicht bereits ca. 40% des Kieferknochens erfasst wurden. Andere Geschehen wie Kieferhöhlenpolypen bleiben leider immer wieder Zufallsfunde in der ärztlichen Praxis. So wäre diese Liste hier noch weiter verlängerbar.
Die EAV gibt uns als biophysiklische Meßmethode die Möglichkeit derartige Herde aufzuspüren, wie dies bereits von der Kolleginn Frau Dr. med. Fonk in ihrem neusten Buch (Krankheit ist messbar, auch wenn das Labor schweigt) anschaulich bestätigt wurde.
Dieses dargelegte kleine Resümee meiner Erfahrungen der letzten Jahre soll den Arzt oder Heilpraktiker zur Reflektion der hier dargestellten Erkenntnisse und seiner eigenen Arbeit anregen. Über einen angeregten Erfahrungsaustausch wäre ich dankbar.