Sonntag, 29. Mai 2011

Klassische Homöopathie vs. EAV


Warum klassische Homöopathie heute bei manchen Allergikern wirkt und bei anderen nicht; aus der Sicht der Elektroakupunktdiagnostik nach Dr. med. Voll (EAV).

Wenn ich heute nach zwei Jahren meiner eigenen Studien im Bereich der EAV an Allergiker mein Resümee ziehen müsste, so wäre Folgendes zu konstatieren:

Die EAV und der mit ihr verbundene Resonanztest sind unverzichtbare Diagnosewergzeuge, die den schulmedizinischen und klinischen Verfahren nicht nachstehen. Oft ist erst durch einen gezielten Resonanztest ein Herdgeschehen, Nierenleiden, … etc. aufgedeckt worden, das anschließend fachärztlich bestätigt werden konnte.

Bei der Wirksamkeit der im Einzelnen applizierten Methoden (Bioresonanz, Globuli, bespielte Ampullen) konnte eruiert werden, dass mittels Bioresonanz (BR) die stärkste Wirkung nach kürzester Zeit (bis 5 Minuten nach Beginn) bei der Übertragung der Frequenzen erreicht wurde.

Die Einnahme klassischer Globuli, die ihr Frequenzmuster ebenso gut an den Organismus weitergeben hatten, allerdings in deutlich abgeschwächter Form, sind hier an zweiter Stelle zu nennen. Betrachtet man die Unterscheidungskriterien genauer, so werden bei der BR häufig Niedrigpotenzen im Bereich von D3 bis D12 anzutreffen sein, während ein ähnlich effektiver und gleich schneller Wirkungseintritt bei klassischen Globuli häufig erst ab einer D200 zu erreichen ist.

Letztlich haben wir noch die mittels Bioresonanz bespielten Ampullen. Auch der Physiker Prof. Dr. F. A. Popp stellte in seinen Studien fest, dass Wasser ein Speichergedächtnis hat, während die Bioresonanz als Erfahrungsheilkunde dies jedoch bereits seit Jahrzehnten nutzte. Die mit der EAV ermittelten Frequenzen des Patienten wurden über das Bioresonanzgerät auf eine Ampulle gespielt. Diese wurden dann vom Patienten eingenommen. Auch hier war im Vergleich zum Placebo eine eindeutige Wirkung nachweisbar.

Wie stellten sich nun die Behandlungsverläufe bei Allergikern dar. Betrachtet wurden bis dato Heuschnupfenpatienten mit und ohne allergischem Asthma bronchiale; fast gleich verteilt in allen Gruppen.

Gruppe 1: Hier wurde die Behandlung ausschließlich klassisch homöopathisch durchgeführt. Die Mittel wurden mittels Repertorium repertorisiert, so wie es der klassische Homöopath gelernt hat und bis heute praktiziert. Ca. 30% bis 40% der Fälle ließen sich so zufriedenstellend behandeln, während die anderen Fälle unter häufigen Rezidiven und Therapieresistenzen litten.

Gruppe 2: Patienten, bei denen durch EAV ein fokaltoxisches Geschehen im Kiefer- oder Kieferhöhlenbereich festgestellt und durch schulmedizinische Verfahren bestätigt wurde. Diese Gruppe weist ebenfalls eine hohe Rezidivquote auf, die aber durch den Einsatz der gemessenen Arzneimittel (Frequenzen) behandelbar blieb. Nur in den Fällen, in denen die Eigenheilung des Organismus nicht ausreichte, oder aufgrund der Indikation nicht mit einer Heilung des Herdgeschehens zu rechnen war, musste chirurgisch saniert werden. Die daran anschließende Weiterbehandlung brachte dann aber den abschließenden Erfolg. In dieser Gruppe erwies sich eine Kombination aus BR und bespielten Ampullen als das Mittel der Wahl.

Gruppe 3:   Patienten, bei denen über EAV kein fokaltoxisches Geschehen im Kiefer- oder Kieferhöhlenbereich eruierbar war. Diese Gruppe war am einfachsten zu behandeln. Hier reichte bereits die regelmäßige Applikation der bespielten Ampullen aus, um 100%ige Remissionen zu erreichen. Die Abstände der Rezidive wurden zunehmend länger bis Heilung eintrat.


Wie man unschwer erkennen kann, sind fokaltoxische Geschehen im Kopfbereich ein nicht zu unterschätzendes Therapiehindernis. Werden diese nicht ganz gezielt eruiert und behandelt, wird es auch nicht zu einer zufriedenstellenden Heilung der behandelten Allergie kommen.

Für die Praxis ergibt sich daraus, dass der klassisch arbeitende Arzt oder Heilpraktiker sein Augenmerk vielmehr auf den Bereich solcher Herdgeschehen lenken muss, um erfolgreich therapieren zu können. Die meisten chronischen Herdgeschehen sind aber röntgenologisch nicht erfassbar, wenn nicht bereits ca. 40% des Kieferknochens erfasst wurden. Andere Geschehen wie Kieferhöhlenpolypen bleiben leider immer wieder Zufallsfunde in der ärztlichen Praxis. So wäre diese Liste hier noch weiter verlängerbar.

Die EAV gibt uns als biophysiklische Meßmethode die Möglichkeit derartige Herde aufzuspüren, wie dies bereits von der Kolleginn Frau Dr. med. Fonk in ihrem neusten Buch (Krankheit ist messbar, auch wenn das Labor schweigt) anschaulich bestätigt wurde.

Dieses dargelegte kleine Resümee meiner Erfahrungen der letzten Jahre  soll den Arzt oder Heilpraktiker zur Reflektion der hier dargestellten Erkenntnisse und seiner eigenen Arbeit anregen. Über einen angeregten Erfahrungsaustausch wäre ich dankbar.

Freitag, 25. März 2011

Wenn das Immunsystem verrückt spielt!

Wenn das Immunsystem verrückt spielt!

Die Augen jucken, die Nase läuft, die Atmung fällt schwer. Es ist Pollen- und Gräserzeit und die Allergene schwirren durch die Luft. Eigentlich völlig harmlose Dinge, die jeder andere Mensch verträgt, werden plötzlich zum Problem und lösen überschießende Entzündungsreaktionen hervor.

Der Grund dafür, dass man eine Allergie entwickelt, ist ein wirklich multifaktorielles Geschehen. Aus meiner Praxis kenne ich folgende Hauptfaktoren, die zu einer „Fehlprogrammierung“ unseres Immunsystems führen:

- Genetische Disposition (Krebs in der Familiengeschichte).
- Lange bestehende versteckte Herdgeschehen im Körper (bes. Zahnherde).
- Zahnwerkstoffe, die über die Dentinflüssigkeit direkten Zugang zum Immunsystem haben.
- Latente virale und bakterielle Infektionen. Erregertoxine oder Immunkomplexe.
- Starke psychische Belastungen (Trennungen; Verlust nahestehender Personen; Burn-out) als Auslöser.

Diese Aufzählung ist nicht abschließend, spiegelt aber die Hauptprobleme wieder. Will man diese „Fehlprogrammierung“ des Immunsystems rückgängig machen, so muss man eine Programmiersprache nutzen, die der Körper versteht.

Die Homöopathie gehört in den Bereich der Informationsmedizin und stellt eine solche „Programmiersprache“ dar, die der Organismus versteht. Jede Krankheit, hervorgerufen durch Erreger, Allergene, …, erzeugt ihr eigenes Frequenzmuster. Stellen Sie sich einfach einen Klang  vor, bestehend aus vielen überlagerten Tönen, als ob Sie auf dem Klavier viele Tasten gleichzeitig anschlügen.

Unsere Zellen können über solche  Schwingungen, besser gesagt elektromagnetische Frequenzmuster, kommunizieren.  Die Elektroakupunktdiagnostik nach Dr. med. Voll (EAV) kann diese Frequenzmuster im Körper über die Akupunkturpunkte messen. Der Heilpraktiker oder Arzt weiß somit welches Organ betroffen ist und durch den Vergleich der getesteten Frequenzspektren wer oder was die Probleme auslöst (Pollen, Gräser, …).

Die Grundlage dafür ist reine Biophysik. Jeder gemessene Stoff hat sein eigenes Frequenzmuster (Quantenphysik). Wird das Frequenzspektrum eines Mittels in den Messkreislauf eingebracht und entspricht es dem der Erkrankung des Patienten, so tritt im Idealfall eine sog. destruktive Interferenz ein. Das heißt, zwei gleiche Frequenzspektren entgegengesetzter Phase heben sich auf. Dadurch kommt es zu einer Widerstandsänderung im gemessenen Akupunkturpunkt. Diese Wertänderung zeigt uns an, ob ein Medikament passt oder, ob die vermutete Krankheit vorliegt.

Vorgehensweise:
Wie geht man nun am geschicktesten vor, um eine Allergie auch wirklich dauerhaft beheben zu können?

Das ist leider nicht mehr mit einem einzigen Arzneimittel möglich, wie es zu Zeiten Samuel Hahnemanns der Fall war. Hier kommen in unserem Zeitalter leider einige Gründe in Betracht, die eine homöopathische Behandlung in der Praxis stören. Probleme mit denen Hahnemann vor 200 Jahren nicht zu kämpfen hatte. Die Patienten waren "relativ unbelastet".

Da,  wie bereits erwähnt, auch die Homöopathie nichts anderes ist als eine Informationsmedizin, so kann man grundsätzlich sagen, dass die Frequenzspektren der Kranken damals „reiner“ waren. Heute überlagern sich alle möglichen Störfelder im Kranken (respektive Antibiotika, Kunststoffweichmacher, Zahnwerkstoffe; Elektrosmog) und bilden so einen waren "Frepuenzbrei". Ein Grund dafür, warum Homöopathika von damals bei derselben Symptomatik heute oftmals nicht mehr wirken.

Zuerst wird der Organismus mittels EAV gemessen und im Anschluss daran werden über den Resonanztest die Belastungen bestimmt. Diese Belastungen setzten sich in der Regel aus übergeordneten Störfaktoren des zahnärztlichen Bereichs, genetischen Störungen, akuten und chronischen Erregern und Krankheiten anderer Art zusammen. Diese ermittelten Frequenzspektren erhält der Körper dann per Bioresonanz.

Ergänzend dazu werden klassisch, miasmatisch repertorisierte homöopathische Mittel eingesetzt.

Den Abschluss bildet dann die Bestimmung der Restallergene, wenn der Patient nach den beiden vorangegangenen Schritten noch Restsymptome zeigt. Diese werden dann in homöopathischer Potenz oder mittels Bioresonanz auf den Körper übertragen und gelöscht.

Sonntag, 27. Februar 2011

EAV / Neuroborreliose

Aus der Praxis: EAV am Beispiel der Neuroborreliose

-    Patienten die in die Praxis kommen und besonders das Symptom der wandernden Schmerzen angeben, sind keine Seltenheit. Die konventionelle schulmedizinische Behandlung unter Antibiose und gelegentlich NSAR ist abgeschlossen, wobei die oben genannte Symptomatik anhält.  Die Labordiagnostik zum Zeitpunkt des Therapieendes ist unterschiedlich. So das je nach Hausarzt und dessen Wissenstand zur Thematik, der Zeitpunkt des Therapieendes anders definiert wird.



Grundsätzlich kann man sagen:
IGG + IGM + Symptomatik = Borreliose

IGG + Symptomatik, aber keine IGM = Kein sicherer Nachweis dafür, dass keine akute Infektion vorliegt. Hier muss sogar eher eine akute Infektion angenommen werden. 

Die seronegative Borreliose ist aufgrund der Eigenschaften der Borrelien und derem intrazellulären Aufenthalt durchaus möglich.


Die Einnahme der homöopathischen Nosode Borrelia burgdorferi (Borr-bd) führt häufig, aber nicht immer, zum völligen Abklingen der Symptomatik. Die EAV-Messungen nach der IST-Diagnostik von Frau Dr. med. Fonk (spezielle Reihenfolge zur Testung der EAV-Messpunkte) zeigen im Resonanztest das vorhandensein von Borr-bd im Organismus an.

Hier ergeben sich zur Zeit zwei interessante Ansätze:
1) Borr-bd ist durch die Antibiose im Organismus abgetötet, hinterlässt aber ihr elektromagnetisches Frequenzmuster und bewirkt dadurch ein anhaltendes interzelluläres Störmuster, das die körperliche Symptomatik aufrecht erhält.

2) Aufgrund ihrer intrazellulären Lebensweise werden sie trotz der IGG- / IGM-Antikörper nicht mehr vom Immunsystem erkannt. Durch elektromagnetische interzelluläre Kommunikation wird dem Immunsystem die Information zugänglich gemacht. D. h. die homöopathische Borr-bd Nosode gibt die Information an den gesamten Zellverband weiter und entsprechende Abwehrmaßnahmen, (ähnlich einer viralen Immunabwehr) über  TH-Zellen / Lymphokine und Makrophagenanregung, laufen ab.